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Peter Peyer

Am 15. Mai 2022 wählt Graubünden. Ich stelle mich gerne zur Wiederwahl, um weiterzuarbeiten. Für Stabilität und Fortschritt in Graubünden. Damit wir im ganzen Kanton mit öffentlichen Dienstleistungen versorgt sind. Damit unser Kanton in der Klimarettung mit Pioniergeist vorangeht. Damit Familie eine Chance und keine Belastung ist. Damit Gemeinwohl und nicht Egoismus zählt. Damit es uns allen gut geht.

Lebenslauf

Fortschritt

Meine Kandidatur für eine zweite Amtszeit ist eine Kandidatur für weiteren Fortschritt, der bei den Leuten ankommt. Dank dem Einsatz der SP-Fraktion im Parlament und meinem Einsatz in der Regierung hat Graubünden schon handfesten Fortschritt erzielt:

  • Graubünden hat einen Green Deal und geht bei der Klimarettung im interkantonalen Vergleich voran.
  • Graubünden hat endlich ein faires Wahlsystem.
  • Graubünden hat ein Kulturförderungskonzept und ein markant höheres Kulturbudget.
  • Graubünden hat einen Digitalisierungsfonds, den ich als Grossrat angestossen habe.

Als Departementsvorteher habe ich zusammen mit meinen Mitarbeitenden greifbare Erfolge für den Fortschritt erzielt:

  • Wir haben Gesundheitsversorgungsregionen geschaffen und so die Gesundheitsversorgung in allen Gebieten des Kantons gesichert.
  • Wir haben die KESB neu organisiert und fit für die Zukunft gemacht.
  • Die wegweisende Justizreform mit der Zusammenlegung der oberen Gerichte ist aufgegleist.
  • Wir haben die Justizvollzugsanstalt Cazis-Tignez in Betrieb genommen und das Justizvollzugsgesetz modernisiert. Im zeitgemässen Justizvollzug und in der Gewaltprävention strebt Graubünden eine nationale Vorreiterrolle an.
  • Erstmals wurde im ganzen Departement eine Befragung aller Mitarbeitenden durchgeführt. Dank dieser wertvollen Grundlage haben wir ein wichtiges Führungsinstrument und können Optimierungen gezielt vornehmen.
  • Wir nehmen Kritik ernst, leiten nötige Veränderungsprozesse ein und begleiten diese eng.

Stabilität

Meine erneute Kandidatur ist auch eine Kandidatur für die Stabilität.

Als zuständiger Regierungsrat für Gesundheit und Bevölkerungsschutz erlebe ich zusammen mit einer starken Krisenorganisation die Covid-Pandemie als grösste Herausforderung für Graubünden seit dem Zweiten Weltkrieg. Gemeinsam als Team bewältigen wir diese vorausschauend, umsichtig und mutig. Und geben der Bevölkerung so Stabilität und Sicherheit in stürmischen Zeiten.

  • Dank der erfolgreichen Teststrategie haben die Bündner Betriebe mehr Planungssicherheit.
  • Der eingespielte Führungsstab bringt Graubünden entschlossen, aber mit Augenmass durch die Krise.
  • Gleichzeitig haben wir den Zivilschutz auf neue gesetzliche Grundlagen gestellt und für stabile Bestände in Krisenzeiten gesorgt.

Auch als es an den Gerichten turbulent zu und her ging, haben wir rasch reagiert:

  • Den Oberen Gerichten wurde innert kürzester Zeit geholfen, dank ausserordentlichen Richterinnen und Richter die Pendenzenlast abzubauen.

Blick nach vorn

Vieles ist erreicht. Es bleibt aber auch in den kommenden Jahren einiges zu tun:

  • Graubünden braucht beim Green Deal auch in der zweiten Etappe ein ehrgeiziges Netto-Null-Ziel.
  • Graubünden braucht eine fortschrittliche Familienpolitik mit bezahlbarer Kinderbetreuung für alle.
  • Graubünden braucht attraktivere Arbeitsbedingungen im Gesundheitssektor, namentlich in der Pflege.
  • Graubünden braucht eine starke Verwaltung dank motivierten Mitarbeitenden mit hoher Leistungsbereitschaft.

Ich bin gerne der Teamplayer, auf den sich die Bündner Bevölkerung verlassen darf. Damit wir auch in den kommenden Jahren auf Stabilität und Fortschritt bauen können.

Herzlichen Dank für jede einzelne Stimme und jede Unterstützung.

Testimonials

Anita Caflisch Müller

«Graubünden hat in der Corona-Pandemie mit Mut, Augenmass und klugen Ideen gehandelt. Gut zu wissen, dass Peter Peyer auch in Krisenzeiten ein Garant für Stabilität und Sicherheit ist.»

Anita Caflisch Müller -

Fachärztin FMH für Allgemeine Innere Medizin

Jon Pult

«Graubünden als Grenz-, Tourismus- und Bergkanton spürt die Auswirkungen der Klimakrise und einer ungenügenden Europapolitik direkt. Gut zu wissen, dass Peter Peyer sich auch für stabile Verhältnisse zu unseren Nachbarn und Fortschritt beim Klimaschutz einsetzt.»

Jon Pult -

Nationalrat, Präsident Alpen-Initiative, Leiter Europa-Ausschuss der SP Schweiz

Sandra Locher Benguerel

«Zuhören und eine eigene Meinung bilden können, Teamgeist und Fleiss sind Voraussetzung für eine fortschrittliche Politik. Gut zu wissen, dass Peter Peyer auch als Regierungsrat über diese Eigenschaften verfügt.»

Sandra Locher Benguerel -

Nationalrätin, Mitglied Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur

Grossrats­wahlen 2022

Um weiterhin erfolgreich für Graubünden zu politisieren, brauche ich im Grossen Rat eine starke Fraktion als Stütze. Dank dem neuen Wahlsystem kann die Bündner Bevölkerung erstmals in allen Kreisen SP und Grüne wählen. Gemeinsam setzen sich die beiden Schwesterparteien für Klima, Gerechtigkeit und Fortschritt ein.

SP und Grüne wollen, dass unser Kanton voran geht im Klimaschutz und dass er der Natur Sorge trägt. Sie wollen, dass Familie eine Chance und keine Belastung ist. Sie wollen mehr Vielfalt statt immer den gleichen, alten Filz. Und sie wollen einen Geist des Fortschritts: Investieren wir in Bildung, Forschung und Kultur.

Jetzt den Aufbruch wählen! Die Zeit der politischen Starre ist vorbei. Die Kandidierenden finden Sie hier.

www.wahlengraubuenden.ch

Spende

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